Abwasserverband Braunschweig ist dabei: „Stadtradeln“ und „Mit dem Rad zur Arbeit“

Wendeburg, 20. Mai 2021

Als der Landkreis Peine und seine Gemeinden dazu aufriefen, an der vom Klima-Bündnis initiierten Kampagne „Stadtradeln“ teilzunehmen, war sofort klar, dass der Abwasserverband Braunschweig als wichtiger Arbeitgeber in der Gemeinde Wendeburg mit am Start ist. 
Bei dem Wettbewerb geht es darum, in der Zeit vom 8. Mai bis 28. Mai möglichst viele berufliche oder private Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Ein Team „Abwasserverband Braunschweig“ gründeten einige Mitarbeitenden bereits vor dem offiziellen Start am 8. Mai. Die Mitglieder der Gruppe tragen regelmäßig ihre erradelten Kilometer auf www.stadtradeln.de ein und verfolgen gespannt die Ergebnisse der anderen Teams in der Gemeinde. Auch ein Blick auf die bereits zurückgelegten Kilometer der einzelnen Teilnehmer des Teams stärkt die Motivation. „Unser Spitzenreiter lag schon nach kurzer Zeit im dreistelligen Kilometerbereich. Das ist super und spornt alle anderen natürlich mit an“, teilt Dr. Franziska Gromadecki, Geschäftsführerin des Abwasserverbandes Braunschweig, mit.

Bereits zum 4. Mal tritt der Abwasserverband Braunschweig bei der Gemeinschaftsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs und der AOK an.
Möglichst viele Beschäftigte sollen zwischen dem 1. Mai und dem 31. August mindestens 20-Mal mit dem Rad zu ihrem Arbeitsplatz im Wendeburger Ortsteil Neubrück radeln. In Zeiten, in denen Arbeitgeber verpflichtet sind, ihre Mitarbeitenden, wenn möglich, ins Homeoffice zu schicken, keine einfache Sache. Doch die Organisatoren haben, wie schon im letzten Jahr, flexibel reagiert: Auch Fahrten rund ums Homeoffice zählen.

Das mitunter nasskalte und stürmische Wetter ist für die Beschäftigten kein Hinderungsgrund. „Die meisten unserer Mitarbeitenden wohnen in der Nähe ihres Arbeitsplatzes im Landkreis Peine oder Gifhorn. Was liegt da näher, als mit dem Rad zur Arbeit zu fahren? Frische Luft und Bewegung sind gerade während der Corona-Pandemie eine unschlagbare Kombination. Ganz nebenbei tut man auch noch etwas für die Umwelt“, sagt Dr. Franziska Gromadecki.  
Peter Edelmann, Verbandsvorsteher, ergänzt: „Natürlich sind es Wettbewerbe, aber hauptsächlich geht es uns darum, das betriebliche WIR-Gefühl zu stärken und Spaß zu haben. Ich sehe diese Aktionen auch als wohltuende Gemeinschaftsaktion in einer Zeit, in der Betriebsausflüge und andere betriebliche Veranstaltungen leider ausfallen müssen.“ 

 

Pressekontakt                                                                                                                                                                                          
Melanie Stegemann
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